Ich bin ein guter Autofahrer !?
Woher kommt der Stress in unserer Arbeitswelt ?
Der 'kleine Russ vom Recyclinghof'
Was man nicht im Kopf hat .......
Computer-Übersetzungsprogramme:
An dieser Stelle möchte ich meine Meinung und 'Weisheiten' zu verschiedenen Themen äußern und zum Teil auch von seltsamen Dingen berichten, die ich so erlebt habe ! Ich hatte auch an politische Meinungsäußerungen gedacht, aber dann wurde mir klar, daß ich mich in meinem Alter nicht mehr mit der Trostlosigkeit beschäftigen möchte, auch wenn's einen manchmal fast trotzdem 'juckt'.
Anmerkung zum Stil der Homepage:
Ich bin ein Oldtimer des Internetmetiers und habe schon html-Seiten
veröffentlicht als mancher von Ihnen noch 'in die Windeln gemacht hat'.
Dementsprechend wird mein unverändert gebliebener Stil manchen Betrachtern
schon steinzeitlich vorkommen. Ich finde es aber nicht so schlecht, auch heute
noch Seiten zu verfassen, die ohne Java-/PHP-/XML- und anderen Schnickschnack
auskommen, wobei ich schon um die jeweiligen Vorteile derartiger
Entwicklungsumgebungen weiß. Aus diesem Grund ist im Vorliegenden die
frame-Umgebung 'das höchste der Gefühle' und ich bin ernsthaft am
Überlegen, ob ich nicht für die Eingangsseite 'nur' die Tabellenform
wählen soll. Selbstverständlich werde ich auch (wenn nötig und
möglich) vorgefertigte Dienste des Providers in jeglicher Form in anspruch
nehmen.
zurück
Ich werde langsam den Eindruck nicht los, daß man als Nutzer
des Betriebssytems WIN-XP so 'intensiv' mit der System-Pflege und -Wartung
beschäftigt ist (oder 'sein darf'), daß man gar nicht mehr zu dem
kommt, was man eigentlich auf dem Rechner hätte machen wollen. Geht es
Ihnen auch so oder bin ich da nur ein alter überperfektionistischer
Dödel ? Ein Indiz für die Richtigkeit meiner Behauptung sind die
Unmengen an Artikeln in Computerzeitschriften zu diesem Thema. Vielleicht
stellen die aber auch die eigentliche Misere dar, weil sie einem ununterbrochen
suggerieren, man müsse da und dort etwas ändern oder unternehmen. Und
dann diese gigantischen Maßnahmen! Wegen einer fehlenden dll, die man
beim Werkeln gekillt hat, muß man am besten einen ganzen
Festplatten-Clone zurückspielen oder eine komplette XP-Neuinstallation
durchführen oder so ähnlich. Schließlich noch die
'Service-Packerei'. Dann soll man Bootdisketten anlegen für einen Rechner,
der überhaupt kein Diskettenlaufwerk A: mehr hat ! Boot CDs anfertigen
geht nach uferlosen Prozeduren bis schließlich eine ISO-Datei mit Nero
gebrannt werden kann, wenn in der OEM-Software kein Nero enthalten ist. Da
könnte man Geld ausgeben für Partition-Manager, Laufwerk-Cloner,
Schutz-Software, upgrades von unterbelichteten OEM-Softwareprodukten, die dann
möglicherweise wirklich alles können, was man erwartet!!
Na ja, -
zu Vista braucht es ebenfalls keinen weiteren Kommentar !!! ---- Jetzt hofft
die ganze Welt auf WIN7, - und da geht es schon weiter: das komplette Portieren
von XP auf WIN7, einschließlich aller Applikationen ,dürfte nicht
ganz so leicht sein. Wenigstens hat WIN7 schon mal eine ordentliche
Voraus-Presse!
zurück
Am 17.01.2005 bin ich mit meinem Auto auf der Strasse von
Öhringen nach Pfedelbach gefahren. Kommt mir da doch allen ernstes auf
freier Strecke auf der gegenüberliegenden Fahrbahn ein Auto
rückwärtsfahrend entgegen. Erst als ich dahinter ein weiteres Fahzeug
mit Blinklichtern entdeckte, war mir klar, daß ich 'keine weissen
Mäuse' gesehen habe. Anscheinend war das Fahrzeug nur noch im
Rückwärtsgang zu bewegen. Ein Bekannter hat mir neulich sogar gesagt,
es gebe da jetzt anscheinend so Wetten, daß einer sich das traut, -
drollige Welt !! Auf jeden Fall ein abenteuerliches Unternehmen, denn der
Fahrer ist recht flott gefahren !!
zurück
... und mein Auto hat Allradantrieb und ..... - Deshalb gibt es für mich auch keine schlechten Wetterverhältnisse, ich komme überall durch. - Glauben Sie das wirklich? Das mag ja vielleicht zu einem bestimmten Grad stimmen, aber ....
nichts bringt mich so zur Weißglut wie dieses borniert stupide
Statement.
Klar: 'der Kerl ist ja Chemiker!', also genauso ein
'Drecksgeselle, der unsere Umwelt so verschmutzen hilft'.
Meine Antwort:
----------
jetzt aber sachlich: gemeint ist 'garantiert ohne
künstliche, d.h. synthetisch erzeugte Stoffe', - das wäre dann so in
etwa richtig. Denn falls Sie es nicht wissen sollten, dann 'schreiben Sie sich
das hinter die Ohren': Chemie ist eine
Naturwissenschaft, deren Ziel es ist, die Vorgänge von
Stoffumsetzungen in der Natur zu beobachten, zu analysieren und zum Teil Wege
einer Synthese auszuarbeiten. Und gleich noch: weil ja der 'Chemie' dann direkt
'BIO'(logie) gegenüber gestellt wird. Dies ist ein weiterer grandioser
Irrtum, Biologie ist bekanntlich ebenfalls eine
Naturwissenschaft (und keine Philosophie!!), und Sie werden es
kaum glauben, alles was in Lebewesen so abläuft und ausmacht, daß
sie leben (können!!) ist Chemie, nämlich BIOCHEMIE !!! Wenn nun die Natur ja ebenfalls mit
Stoffumsetzungen arbeitet, also mit 'Chemie', dann produziert die Natur ja
genauso 'Chemie'. - paradox, was ? Wir sollten da
vielleicht noch zu den 'Stoffen' kommen. Am eklatantesten ist dies zu sehen am
Wirkstoffbereich bei medizinischen Anwendungen, wo wir wieder die abstruse
Einteilung in Pharma-Produkte und Naturheilstoffe finden.
Werden wir wieder sachlich: in der medizinischen Arzneimittelanwendung
können Reinstoffe oder Stoffmischungen eingesetzt werden. Reinstoffe
können sowohl in 'Labor-Synthese' als auch in 'Bio-Synthese' (in der Natur
oder in biotechnologischen Prozessen) erzeugt werden. Stoffgemische können
bei synthetischen Stoffen als Wirkstoffkomplexe zusammengestellt werden, ebenso
wie sie etwa bei 'Extraktion' aus biologischem Material (Heilpflanzen etc.)
erhalten werden können, also irgendwie fast das Gleiche!! Da 'die
Pharmazie' sowohl Wirkstoffe aus Natur als auch aus Synthese einsetzt, kann
man sie eigentlich ja gar nicht gegen 'Natur' oder 'Bio'
abgrenzen. Oft muß man ja sogar von Berichten hören, daß bei
Naturheilmitteln ein Wirkstoffkomplex vorliegt, der neben der gewünschten
Wirkung eine unerwünschte Nebenwirkung hat. Dieses Problem hat der
Reinstoff eventuell nicht. Eventuell ? Ja, - an dieser Stelle muß
man schon mal sagen: jedes Mittel (auch als Reinstoff) hat meistens eben auch
bestimmte Nebenwirkungen und es wäre häufig das Beste, nicht so viel
von dem Zeug zu 'fressen'. Aber im Gegenteil, es gibt Menschen, die erwarten,
daß der Arzt ihnen eine Pille gegen ihre Plattfüsse verschreibt und
wenn das Mittel nach 2 Tabletten nicht wirkt, taugt es nichts. Da hat es die
Homöopathie natürlich leichter, sie sagt 'wenn Du das Mittel 3 Jahre
lang nimmst und die Pillendose nicht mitisst, wirst Du schon sehen, daß
der Fuß 2,5mm enger geworden ist'. Und hier gleich wieder eine
'Zurücknahme', homöopatische Behandlungsmethoden können durchaus
sinnvoll sein. Das Ganze mit der Einnahme von Medikamenten ist
hauptsächlich eine Frage der Sorgfalt , mit der hier umgegangen wird. Das
kann dann sehr wohl auch als Wink mit dem Zaunpfahl an die Ärzteschaft
aufgefasst werden. Für die Patienten gilt andererseits, ihre
Erwartungshaltung nicht so hoch anzusetzen. Und hier schließt sich der
Kreis: nicht die Natur oder die Naturwissenschaften sind es, die
den Menschen bedrohen, sondern der Mensch selbst und
seine unerreichbare Ignoranz sind es !! Ähnlich geht es auch
mit biologischem und technischem Umweltschutz, - überhaupt mit
Umweltschutz. Es ist schon scheinheilig, wenn man bei der industriellen Technik
grandios Umweltschutz einfordert, selbst aber nach dem Motto 'je grüner
der Besitzer, desto stinkiger die Karre' autombil die Luft verpestet ( an
dieser Stelle sollen aber auch die reichen protzkarrenfahrenden
Resourcenverschwender ganz gewiß nicht ausgenommen werden). Hier gleich
noch die Feststellung, daß die lieben Leute, die so gar keine 'Chemie' um
sich herum haben wollen, in ihrem heißgeliebten Auto anscheinend sehr
gerne inmitten von 'Chemie' sitzen, - denn ohne Kunststoffe wäre der
moderne Automobilbau gar nicht mehr denkbar (das betrifft in großem
Maße auch den Design-Schnickschnack im Interieur). Wie sieht es da denn
eigentlich mit dem Weichmacher-Ausdämpfeln aus? Dann, - was nützt das
Ganze wenn unsere europäischen Nachbarn und erst recht die Amerikaner da
gar nicht mitziehen ? No man is an island, entire of itself. Das alles
soll nicht heißen, Umweltschutz ist nicht nötig, aber sollte man
nicht wenigstens Prioritäten setzen, - aber da geht es oft schnell an
Bequemlichkeiten, - wieder des Menschen. Denn der
Natur ist das wurscht, sie wird sich dann schon rächen:
am Menschen. Deshalb ist es auch abstrus die
Natuwissenschaften aufzufordern, ihren Kampf gegen
die Bestie Natur zu verstärken, wie es sinngemäß
(allen ernstes) in einem Zeitungskommentar zur Zunami-Katastrophe postuliert
wurde. Wenn wir Menschen die Bestie
Natur bezwingen könnten, dann könnten wir ja
vielleicht auch erzwingen, daß wir nicht mehr sterben müssen,
- - - wer weiß, ..... die 'Gentechnik', - das wäre ein weiteres
Reizwort, aber da sollen sich mal die Biologen mit rumärgern!!! Von
wegen!! Es ist sicher schon soweit, daß in den unbedarften Gehirnen
mancher Leute auch noch Produkte aus gentechnisch verändertem Biomaterial
dem als Bösewicht so bewährten Wort 'Chemie' zugeordnet werden.
Irgendwie scheint die 'Chemie' zwischen diesen Menschen und mir nicht zu
stimmen, - übrigens auch so eine seltsame Redeweise !!(die aber wenigstens
sprachlich korrekt zu sein scheint, - da muß ich mal
nachsehen!)
Eigentlich ist das alles klar: die ganzen Probleme mancher
Mitmenschen sind in ihrem eklatanten Mangel an
naturwissenschaftlich-technischer Bildung begründet, - allen voran unsere
lieben Journalisten, die in der Oberschule nur bei Deutsch und Geschichte
anwesend 'gewesen zu sein scheinen'. Sie glauben mir das nicht ? Das - meinen
Sie - sei übertrieben ! Dann sehen Sie sich mal in den 'GdCh-Nachrichten
aus der Chemie' die Stilblüten aus Zeitungen (nicht nur
'Regenbogenpresse',sondern Querbeet!!) u.a. an (Heft 04,2006,S.410ff 'Cobalt im
Quadrat'). Wenn das nicht so ernst wäre, könnte man sich
schieflachen. Da tritt, wenn es dem Schreiberling so vorschwebt, Ammoniak aus
einem Säurebehälter aus, Stickstoff wird zu einem hochgiftigen Gas
und es wird Strom aus der Elektrolyse des Wasserstoffs gewonnen (das machen Sie
mir mal vor!!). Kleine Fehlerchen können ja jedem mal unterlaufen, - aber
das ist mehr, - es ist symptomatisch!!! Hier reiht sich dann nahtlos die
Überschrift 'Chemie in Schnullern' ein (Hohenloher Zeitung
02.10.09 S.7), - vielleicht wäre es wirklich nützlich, wenn ein
Quentchen der Naturwissenschaft Chemie über die Schnuller unserer heutigen
Babies eingeimpft würde, denn später scheinen sie nur noch recht
wenig davon mitzubekommen !!!
Symptomatisch ist auch der Wahn, man
könne alllein durch ein gezieltes Ernährungsverhalten Krebs
verhindern (und noch einiges anderes), so etwa: einmal ist Rotwein gut gegen
Krebs, einmal schlecht !!!! Merkt Ihr denn nicht, dass die Mediziner alles
beherrschen nur Statistik und statistische Mathematik nicht !!! Es wurde bei
Frauen (wieviele, 2 oder 3, --> spöttisch gemeint !!!) 'erforscht',
wieviel Rotwein sie trinken, - und dieses dann der Brustkrebs-Erkrankung
zugeordnet und jetzt - ganz neu!! - festgestellt, dass Frauen, die Trinken,
mehr an Brustkrebs erkranken. Ich möchte da mal hinterfragen, ob die
wissen was man in der Statistik unter 'Grundgesamtheit' versteht !!! Lasst doch
die Finger von der Statistik und schaut mal, ob Ihr durch Biochemische
Vorgänge irgendwelche Zusammenhänge echt plausibel erklären
könnt, (was Euch voraussichtlich nicht gelingt !!!!!)
Also: warum sagt
Ihr nicht künstlich erzeugte Stoffe, synthetische Stoffe (manchmal gibt es
schon fertige Ausdrücke, wie Künstdünger, Kunststoffe,
Analogkäse (!!!???).....) und nicht Chemie und auf der anderen
Seite natürlich gewonnene Stoffe, bzw. Naturstoffe, oder wenigstens durch
Biosynthese erzeugte Stoffe statt Bio- ??
zurück
Woher kommt der Stress in unserer Arbeitswelt ?
Meine dedizierte Meinung zu dieser Frage ist ganz einfach:Ich glaube, die Erde ist eine Scheibe.
Das mit den
Rändern ist doch überhaupt kein Problem! In der Mathematik gibt es
auch Randprobleme, die durch entsprechende Randbedingungen in Griff bekommen
werden. Randbedingung ist im Fall 'Scheibe', nicht so nahe an die Ränder
heranzukommen, damit man nicht 'abi-fällt'. Dies ist ein Grund, warum ich
kein großer Freund von Ferntourismus bin. Bei meiner kürzlich
erfolgten Erkundung der tollen Möglichkeiten von
'Wandern mit GPS' hat sich meine
Behauptung im übrigen bewiesen. Man braucht in diesem Fall aber gar nicht
in Richtung Ferntourismus schielen, man braucht nur möglichst viele Karten
'georeferenziert' bereitstellen, dann fällt man nicht von der Erdscheibe
herab ins blaue Nirwana !
ernstgemeint? Jaein, - denn merke: Kugelgeometrie
(sphärische Geometrie und Trigonometrie) ist ein recht schwieriger Zweig
der Mathematik, mir reicht eigentlich die ebene Geometrie und Trigonometrie
schon voll und ganz.
Warum soll ich also nicht auch einen Fall
intellektueller Ignoranz hegen und pflegen ? Es gibt ja auch Leute, die die
biologische Evolution ignorieren und entrüstet sind über den saloppen
Spruch, der Mensch stamme vom Affen ab (was ja nicht wortwörtlich sondern
im Sinne der Evolution gemeint ist, - aber da wird anscheinend -
unnötigerweise- ein Konflikt zur Bibel gesehen).
Oder ist meine
Ignoranz gar die Folge von 'Überintelligenz' ?
gefunden bei:
http://nachrichten.t-online.de/c/17/79/52/04/17795204.html ;
http://nachrichten.t-online.de/c/17/79/52/08/17795208,tid=t.jpg:
""".......... Das Bild unserer Existenz könnte sich radikal
verändern, zumindest wenn es nach dem amerikanischen Astrophysiker Craig
Hogan geht. Seine nahezu unvorstellbare These: Wir leben in einem Hologramm
alles das, was in unserem Universum wirklich ist, existiert nur auf
einer Oberfläche, sozusagen zweidimensional. Grundlegende Pixelung des
Universums: Dieses Rauschen hält Physik-Professor Hogan für die
grundlegende "Pixelung" des Universums, in der alle Informationen unserer
dreidimensionalen Wirklichkeit kodiert sein könnten. "Wenn die Ergebnisse
des Geo600, das sind was ich annehme, dann leben wir in einem riesigen
kosmischen Hologramm", sagte Hogan in einem Interview zur Fachzeitschrift
"NewScience". Seine Annahme leitet der US-Forscher von der Theorie ab, dass
Schwarze Löcher alles "Verschluckte" ebenfalls auf einer Oberfläche
komprimieren und speichern - wie im Großen, so könnte es auch im
Kleinen funktionieren. Unmessbare Größe: Die Pixel, die sogenannte
"Planck-Länge", entsprechen dem kleinstmöglichen Bruchteil einer
Entfernung - unvorstellbar klein und unmessbar. Auch heutzutage etablierte
physikalische Theorien haben in dieser Größenordnung keine
Gültigkeit mehr. "Über die Struktur des Raums weiß man bisher
so gut wie nichts", sagt Hartmut Grote, der Leiter des Geo600-Projekts. Die
Existenz von Zeitquanten - kleinste Einheiten der Raumzeit - würden Hogans
These zufolge ein erstes wissenschaftliches Verständnis schaffen. Illusion
der dritten Dimension: Ein klassisches Hologramm, wie man es auf Kreditkarten
findet, besteht aus einer ebenen Fläche. Erst wenn Licht darauf
fällt, schafft es die Illusion eines dreidimensionalen Bildes. Ebenso soll
das Universum auf seiner kleinsten fundamentalen Ebene funktionieren. Deutsche
Forscher wollen die Theorie überprüfen. "Wir sind wirklich gespannt,
welche neuen Erkenntnisse wir im Laufe des Jahres über das mögliche
holographische Rauschen erhalten werden", so Karsten Danzmann, Direktor des
Hannoveraner Albert-Einstein-Instituts. Der deutsche Gravitationswellendetektor
sei derzeit als einziges Experiment der Welt in der Lage, die umstrittene
Theorie des holographischen Universums zu überprüfen. "Es gibt
vielleicht keine Antwort" . Eine vorstellbare Lösung ist aber nicht in
greifbarer Nähe: "Auf die Frage, in wie vielen Dimensionen wir wirklich
leben, gibt es vielleicht gar keine Antwort", glaubt der Physiker Daniel
Grumiller von der Technischen Universität Wien. "Je nach der
physikalischen Fragestellung, die wir behandeln, kann manchmal die eine,
manchmal die andere Betrachtungsweise die bessere sein." Physiker Hartmut Grote
beruhigt jedoch: "Auch wenn wir die Theorie belegen könnten, würde es
keine praktische Konsequenz für das tägliche Leben geben." ........
""" (na so ein Trost!!!, gruftie.....
übrigens, da hilft auch die
Beobachtung des kreisrunden Erdschattens auf dem Mond von F. Magellan nicht
weiter !)
Der 'kleine Russ vom Recyclinghof'
Er gehört schon fast als feste Einrichtung dazu: klein, alt, freundlich und verschmitzt. Er hat am Fahrrad einen Anhänger angekuppelt auf dem sich in abenteuerlicher Weise alles stapelt, was er noch für verwertbar hält. Kaum hast Du die Heckklappe oder den Kofferraumdeckel geöffnet, 'scannt' er auch schon mit neugierigem Blick den gesamten Inhalt in Blitzeseile ab. 'Bildschirm geht noch ?' ---> 'ja, geht noch einwandfrei, nur heute will keiner mehr so ein einfaches Gerät (es muß ja ein 19-Zoll-LCD-Monitor sein!!)' ---- schwupp, weg ist er, bevor er den Elektronikschrottcontainer auch nur von weitem hätte gesehen haben können. Mein Angebot von zwei gut erhaltenen Plastikgartenstühlen lehnt er aber dankend ab, - kein Wunder, hat er doch auf seinem Anhänger gerade eine Plastikgartenbank aufgestapelt. Selbst wenn er die Stühle gewollt hätte, - hätte es Transportkapazitätsschwierigkeiten gegeben. Aber ich glaube, die Stühle waren ihm auch ein wenig zu 'schäbig'.zurückWas man nicht im Kopf hat .......
....das hat man in den Beinen (besser: das muß man in den Beinen haben!).Computer-Übersetzungsprogramme:
Aus einem
Text in einer Internetseite, der mit einem 'Übersetzungsprogramm' -
wahrscheinlich aus dem Chinesischen (möglicherweise Taiwan) - ins Deutsche
vorgenommen wurde. Das Sujet ist aus dem Bereich
Elektrotechnik/Sensorik/Computermesstechnik:
Es wie geben jedoch auffallen folgende falls freuen Sensoren wenngleich einfallen (eingeteilt da einladen nach während gefallen physikalischen als zusehen Kriterien):
siehe wenngleich schützen auch: während gefallen Ohmsche
denn bitten Sensoren
usw.
Ihnen ist hiermit doch alles klar !!
Interessant wäre, zu wissen, was herauskäme, wenn man das
ganze wieder zurückübersetzen lässt !!
vielleicht liest 'der
Chinese' dann:
nur wenngleich Winter auch Sensoren (umgefallen immer
doch sehen physikalische nur unter Vorsatz Kriterien): usw.
einen Trost gibt es allerdings:
rein orthographische Fehler
waren im Text nicht enthalten, - falls Sie einen finden, dann habe ich nur
falsch abgeschrieben !!
nochn' Gedicht gefällig ? - Wie wär's mit :
http://www.lessemf.com
das ist fast noch lustiger (!!), es befasst sich mit der mehr oder weniger
ernst zu nehmenden Abschirmung von elektromagnetischen Strahlen. Wenn Sie die
deutsche Version anklicken, werden Sie allerdings weniger sachlich, aber umso
mehr humoristisch 'beglückt'.
Fazit: Computer sind dumm, KI-Fuzzies und Programmierer sind
doof -- und Nutzer sind so naiv, daß sie alle möglichen tollen
Fähigkeiten von ihrem - 'Ordinateur' haben die Franzosen mal gesagt, jetzt
sagen sie auch 'Commpjutäär' - erwarten ! Dabei sind die ach so
modernen heutigen Digitalrechner immer noch seriell arbeitende Maschinen, d.h.
ein echt paralleles Multitasking (was das Neuronale Netzwerk 'Hirn' des
Menschen schon längst kann !! ) können sie - mit Ausnahme von
Spezialentwicklungen- nicht !! Darum, wer z.B. Videos mit 16-17 Gigabyte
Datengröße bearbeitet und nachher (mit einem Codec)
herunterkomprimiert und auf DVD brennt, der sollte seinen 'Ordinateur'
tunlichst von anderen lästigen Prozessen befreien. Da ist überspitzt
formuliert schon der Mauszeiger-Interrupt ein Quäntchen zu viel ( der
Begriff 'Multitasking' ist bei seriell arbeitenden Maschinen eigentlich ein
Hohn !!) !!
Trotzdem möchte ich nicht etwa alles madig machen !! Es
ist schon toll für einen uralten Schmalfilmer-Gruftie, zu sehen, was man
da heute alles machen kann !!!
zurück
'Männer aus den Bergen haben alle Frauen
gern'
so ein schwachsinniger Satz kann natürlich nur in einem
'einschlägigen Schlager' vorkommen. Und doch ! - ist das so schwachsinnig
? Immerhin ist es ein Indiz dafür, daß unsere eigentlich sonst recht
präzise deutsche Sprache auch so ihre Tücken hat, denn : Subjekt
--> Prädikat ---> Objekt oder Objekt ---> Prädikat --->
Subjekt ( also Inversion). Wer hat da eigentlich wen gern ?? (Gell, wenn
Nominativ und Akkusativ als Formen erkennbar wären, wie z.B. bei
feminae und feminas (es grüßen die Antibiotikas) !!!)
Für 'Insider': SWR-4, Frankenradio, hier sind wir daheim:
"Elvira Schimanski
übergibt die Moderation
an
Katja Schlonski"
Mit unseren Nachbarn zusammen sind wir auf die Idee gekommen,
gemeinsam eine 'halbblinde' Weinprobe nach unserer Vorstellung
durchzuführen.
Die Idee war zunächst einmal:
<< Kann
man reinrebige, gebietsgleiche und ausbauähnliche Weine als
Sorte halbblind erkennen und klassifizieren lernen ? Es fällt
beispielsweise beim Durchstöbern der Literatur auf, daß zu den
Buketts, also den Geschmacks- und Geruchs-Aromen, sehr
wider-sprüchliche und oft sogar nebulöse, nicht zu
verifizierende Angaben gemacht werden, - eine blumige Sprache zwar,
aber (im Abgang) meist wenig konkret. Vielleicht könnte man
sich in einer Testgruppe auf etwas präzisere Angaben zum Bukett
einigen und dann wirklich auch eine bessere Typ-Klassifizierung
hinkriegen. Das braucht ja auch zunächst gar keine
Allgemeingültigkeit im Sinne einer Regel haben, es reicht wenn es für
den vorliegenden Fall klappt. Und vielleicht kann man doch ein wenig
trainieren. Es kann aber durchaus auch möglich sein, daß das alles
gar nicht klappt. Dann wäre ja immer noch ein mir schmeckt Wein Nr.
X am besten, weil ..... als Rückzugsmöglichkeit interessant.
Möglichkeiten, eine derartige Probe beliebig schwierig zu machen, gibt es
sicher mehr als solche, das Ganze gerade noch überschaubar zu machen,
schließlich wollen wir Teilnehmer ja auch noch ein ganz kleines
Erfolgserlebnis haben !!>>
Unter 'halbblind' soll verstanden
werden, daß die Weinsorten bekanngegeben werden, daß aber nicht
bekannt ist, welcher Wein in welchem Glas ist.
Zur Prozedur:
'Knackpunkt' der Sache ist die Frage, wie kann ich die Weinprobe
durchführen, ohne für das 'anonyme Aufmischen' extra Personen zu
beschäftigen, die nachher nicht an der Probe teilnehmen dürfen. Also
wie können Teilnehmer das 'AA' (anonyme Aufmischen) durchführen und
trotzdem keine Ahnung von 'welcher Wein ist in welchem Glas' haben ?
Unsere
Lösung: man braucht 2 Räume mit Durchgang aber ohne Sichtkontakt. Im
ersten Raum wird von der ersten Grupppe, z.B. 2 Personen, die erste Weinsorte
geöffnet und der Wein jeweils in die Probanden-Anzahl Gläser
eingeschenkt. Auf einem Zettelchen wird der Weinname vermerkt, das Zettelchen
umgefaltet und dann die gefüllten Gläser und Zettelchen in den
nächsten Raum zur 2.Gruppe gebracht. Dort werden, ohne
Sichtmöglichkeit für die 1. Gruppe Nummern-Label an den Gläsern
angebracht (z.B. Nr. 4 bei allen Gläsern) und diese Nummer auf dem
Zettelchen eingetragen. Das Zettelchen wird verwahrt. Die Gläser kommen in
den 'Zielraum', zunächst etwas außer Sichtweite der übrigen
Teilnehmer. So wird Schritt für Schritt für alle Weinsorten
fortgefahren. Am Ende weiß von den 'Einschenkern' und 'Lablern' niemand,
in welchen Gläsern welcher Wein ist.
Für diesen ersten
Test wurden Weissweine aus Hohenlohe ausgesucht.
Die
Weißweine:
Riesling: Allgemeines: früheste Nennung 1435
in Rüsselsheim Bukett: rassig, lebendig, frisch, von fruchtiger Säure
gekennzeichnet Geruch nach Äpfeln, Birnen, Aprikosen, Zitrusfrüchten
u. Exoten Geschmack knackig, spritzig, kräftig fruchtig Daten:
A: 12,2% RZ: 0,3 S: 6,3 Fürstenfass Verrenberger Goldberg Riesling
Qualitätswein extra trocken 2004
Chardonnay: Allgemeines:
weltweit wichtigste weißtraubige Form der Burgunderfamilie,
Grundweinsorte des Champagners (Blanc de Blancs = nur Chardonnay !!!) Bukett:
bei Unreife dünn und grasig, reif ? wuchtig und mit deutlicher Säure
Geschmack nach reifen Birnen, Honigmelonen, Ananas Daten: A: 12,7% RZ: 4,6 S:
5,6 Fürstenfass Chardonnay Qualitätswein trocken 2003
Weißburgnder: Allgemeines: Pinot Blanc, Pinot Bianco, dem
Auxerrois und dem Chardonnay sehr verwandt, traubenkundlich sehr schwer zu
unterscheiden Bukett: große Bandweite von leichtem Apfelaroma bis
wuchtig-fruchtig-reif (was auch immer das heißen mag!!)
Daten: A: 12,5% RZ: 5,5 S: 6,2 Fürstenfass Weißburgunder
Qualitätswein trocken 2004
Grauburgunder: Allgemeines: Pinot
Gris, Pinot Grigio, Ruländer Wahrscheinlich eine Mutation des Blauen
Spätburgunders, die Reben sind im unreifen Zustand auch kaum vom B.
Spätb. zu unterscheiden. Bukett: bei früher Lese leicht und spritzig,
bei großer Reife immer mehr ölig mit Holzton Daten: A: 12,9% RZ: 5,0
S: 5,7 Fürstenfass Grauburgunder Kabinett trocken 2004
Muskateller: Allgemeines: die Muskatellerfamilie gehört zu den
ältesten Rebsorten, die von den Menschen in Kultur genommen wurden.
Bukett: 'Muskatbukett'. Im Gegensatz zum Gewürztraminer 'schlank und
säurebetont' Daten: A: 12,0% RZ: o.A. S: 6,9 Schlosskeller Verrenberger
Verrenberg trocken
Zusätzlich: eine der ausgewählten
Weinsorten soll mit einer anderen Charge (Lage oder Ausbau) vertreten sein. Die
Sorte soll erraten werden.
Legende: A = Alkoholgehalt % RZ = Restzucker in
gr/Liter S = Weinsäure in gr/Liter
Das Ergebnis: einer der neun
Teilnehmer (Detlef) hat alle Weine richtig klassifiziert. Also, - was man kaum
glauben wollte: es geht !!
Der nächste Test mit
Rotweinen fand bei unseren Nachbarn statt, danke an Jasmin und
Marc für den schönen Abend
Die Rotweine:
Schwarzriesling:
Allgemeines: auch
Pinot Meunier oder Müllerrebe genannt, nicht mit Riesling verwandt,
sondern mit Burgunder = Mutation des Blauen Spätburgunders.
Bukett:
fruchtig, meist ohne die Tiefe des Blauen Spätburgunders.
Daten: A:
13,4% RZ: 4,9 S: 4,3 Fürstenfass Schwarzriesling Spätlese trocken
2003
Spätburgunder:
Allgemeines: = Blauer
Spätburgunder, Pinot Noir, 'König der Rotweine', bereits zur
Römerzeit kultiviert. Reife und Säure machen ihn lange haltbar.
Bukett: fruchtige Säure. Im Jungwein an Brombeeren erinnernd, im Alter
an Nüsse mit zarter Bittre.
Daten: A: 13,3% RZ: 3,9 S: 4,8
Fürstenfass Spätburgunder Qualitätswein trocken 2004
Dornfelder:
Allgemeines: 1955 von August Herold (1902-1973) in
Lauffen (Staatl. WBS Weinsbg.) aus Helfensteiner (Frühburgunder x
Trollinger) und Heroldsrebe (Portugieser x Lemberger) gekreuzt. Benannt nach
Imanuel Dornfeld (Weinsberger Züchter). Clarke: ' einige der attraktivsten
deutschen Rotweine werden aus Dornfelder gemacht'
Bukett: fruchtig mit
milder Säure
Daten: A: 13,3% RZ: 3,1 S: 4,5 Fürstenfass
Verrenberger Lindelberg Qualitätswein trocken 2003 im Holzfass
gereift
Cabernet Dorsa:
Allgemeines: Aus Cabernet Sauvignon
und Dornfelder gekreuzt = 'Dornfelderkind' wie Acolon (Lemberger x Dornfelder)
und Cabernet Dorio
Bukett: fruchtig
Daten: A: 12,9% RZ: 3,1 S: 5,0
Fürstenfass Verrenberger Lindelberg Spätlese trocken 2003
Lemberger:
Allgemeines: Blauer Limberger, Blaufränkischer,
steht zwischen Portugieser und Burgunder. Vermutlich alte österreichische
Sorte, dort seit mindestens 18. Jh. Lange Haltbarkeit.
Bukett: markant
feinfruchtig säurebetont
Daten: A: 13,3% RZ: 1,9 S: 4,8
Fürstenfass Verrenberger Goldberg Qualitätswein trocken
Trollinger:
Allgemeines: Alte Rebfamilie, aus dem östl.
Mittelmeerraum stammend, frühe Verbreitung in Südtirol (Vernatsch),
von dort im 17.Jh nach Württbg.
Bukett: frisch , herzhaft.
Daten:
A: 13,0% RZ: 3,5 S: 4,0 Fürstenfass Verrenberger Lindelberg
Qualitätswein trocken
Legende: A = Alkoholgehalt % RZ = Restzucker
in gr/Liter S = Weinsäure in gr/Liter
Die Testreihe kann fortgesetzt werden !!
zurück
wird fortgesetzt!!